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Arbeitsrecht in den Zeiten des Coronavirus

Die Kanzlei arbeitet seit Jahren mit Anwälten zusammen, die in der Lage sind, Unternehmen, auch mit verschiedenen Amtssitze im ganzen Land, in dem Bereich Arbeitsrecht eine vollständige Unterstützung zu bieten, mit besonderer Aufmerksamkeit für jeden Aspekt, der das Personalwesen betrifft, auch in Bezug auf die Bewältigung von Krisensituationen von Unternehmen, die die komplexen Verwaltungsverfahren bezüglich der sozialen Hilfsmaßnahmen beantragen und verhandeln müssen.

Die Kanzlei ist daher bereit, den Unternehmern in den oben genannten Fragen, die jetzt im Gesetzesdekret 18/2020 geregelt sind, sofortige Unterstützung anzubieten.

Die soziale und wirtschaftliche Situation zwingt den Arbeitgeber zu schwierigen Entscheidungen, auch in Bezug auf die verfügbaren Human Ressourcen: einerseits gibt es die Notwendigkeit der Fortführung der Geschäftstätigkeit und andererseits entsteht eine notwendige Eindämmung der Kosten des Unternehmens, einschließlich der Personalkosten.

Heute versucht das „Cura-Italia-Dekret“ diese Bedürfnisse durch verschiedene Initiativen auszugleichen, darunter die Möglichkeit, soziale Hilfsmaßnahmen für alle Unternehmen in Italien zu beantragen, die ihre Arbeitstätigkeit im laufenden Jahr aufgrund von Ereignissen im Zusammenhang mit dem epidemiologischen Notstand von COVID-19 aussetzen oder reduzieren.

Aus diesem Grund können Unternehmen (unter Bezugnahme auf den Produktsektor) Folgendes beantragen

[Art. 19] Ordentliche Lohnausgleichskasse (CIGO) oder ordentliche Zulage (für Unternehmen, die am Fond für Lohnzuschuss eingetragen sind) für die Zeit vom 23.02.2020 bis zum 31.08.2020; die soziale Hilfsmaßnahme kann für einen Zeitraum von maximal neun Monaten ausgezahlt werden.

Die abweichende Gesetzgebung sieht Folgendes vor (i) die Straffung bürokratischer Tätigkeiten auch im Hinblick auf Beratung und gewerkschaftliche Unterrichtung; (ii) die direkte Auszahlung der ordentlichen Zulage durch das INPS; (iii) die Möglichkeit, die genannten sozialen Hilfsmaßnahmen auf die Angestellten ab dem 23.02.2020 anzuwenden (und damit den Zeitraum der tatsächlichen Arbeit von neunzig Tagen nicht zu respektieren)

[Art.22] Lohnausgleichsmaßnahme zugunsten von Arbeitsnehmern und Unternehmen, die nicht unter der Regelung der ordentlichen Lohnausgleichskasse fallen (CIGD). Diese Unternehmen können bei den Regionen und Autonomen Provinzen die Gewährung eines Sozialschutzes beantragen, der die Aussetzung oder Verkürzung der Arbeitszeit der Beschäftigten für eine maximale Dauer von neun Wochen ab dem 23. Februar 2020 betrifft. Es wird jedoch notwendig sein, eine Vereinbarung, auch auf elektronischem Wege, mit den Gewerkschaften abzuschließen. Eine solche Vereinbarung ist für Arbeitgeber mit bis zu fünf Beschäftigten nicht erforderlich. Die Behandlung wird ausschließlich vom INPS (Nationales Institut für soziale Sicherheit) durchgeführt.

[Art. 46] Es ist wichtig zu beachten, dass alle Unternehmen in der Zeit vom 17.03.2020 bis 16.05.2020 keine Entlassungen aus objektiven Gründen vornehmen dürfen. Daher wird es gesetzlich nicht möglich sein, Arbeitsverträge aus Gründen der Produktionstätigkeit und der Arbeitsorganisation zu kündigen (wie in Art. 3 des Gesetzes 15.7.1966, Nr. 604, vorgesehen). Die Möglichkeit einer Entlassung aus den anderen gesetzlich vorgesehenen Gründen bleibt unverändert, wobei jede einzelne Situation sorgfältig und professionell geprüft wird, um nicht die Sanktionen einer unrechtmäßigen Entlassung auf sich zu nehmen, die auch die Wiedereingliederung des Arbeitnehmers vorsehen können.

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